Nachfolgend einige Gedanken von unserem Vorstand über das Tauchen im Verein


Im Verein ist das Tauchen und das Erlernen des Tauchsports am schönsten!

Im Verein kann der zukünftige Taucher seine neue Sportart ohne Stress und Zeitdruck erlernen. Im Gegensatz zu manch ausländischer Ferientauchschule wird er sich nicht allein gelassen fühlen, und auch nicht das Gefühl haben, dass der Tauchlehrer den Kurs so schnell wie möglich durchziehen möchte.

Die ersten Taucherfahrungen sammelt der zukünftige Taucher bei uns im Hallenbad. Erst wenn er sich sicher genug fühlt, werden die zum Kurs gehörigen 5 Freiwassertauchgänge absolviert. Auch nach Beendigung des Kurses ist der Taucher im Verein im Vergleich zu den meisten gewerblichen Tauchschulen nicht auf sich alleine gestellt.

Im Kreise der Mitglieder des Vereins kann der neu brevetierte Taucher anschließend mit erfahrenen Tauchern bzw. Tauchlehrern das Erlernte vertiefen und bei den unterschiedlichsten Tauchgängen Erfahrungen sammeln. Im Verein finden während des gesamten Jahres Tauchaktivitäten statt, an denen der frisch brevetierte Taucher ebenfalls teilnehmen kann (vgl. Aktuelles/Jahresplanung ). Neben der Gelegenheit, am wöchentlichen Tauchtraining teilzunehmen und damit seinen taucherischen Leistungsstand zu erhöhen, besteht im Verein auch die Möglichkeit, kostengünstig an Fortbildungen und Sonderbrevets bzw. Spezialkursen teilzunehmen.

Viele scheuen die hohen Kosten für eine komplette Tauchausrüstung, die sie sich erst einmal nicht kaufen wollen oder können – und als Vereinsmitglied auch nicht kaufen müssen. Für sie stehen nämlich etwa 20 komplette Leihausrüstungen für eine geringe Leihgebühr zur Verfügung.

Viele angehende Taucher beabsichtigen, einen Tauchkurs am Urlaubsort im Ausland zu machen. Dies kann zahlreiche Nachteile mit sich bringen. Neben einer manchmal mangelhaften Qualität der Ausbildung und sprachlicher Barrieren, ist das Gefühl, von der ausländischen Tauchbasis möglichst schnell möglichst stark „abgezockt“ zu werden bei vielen Tauchern, die ihr Brevet auf diese Art und Weise erworben haben, eine bleibende Erinnerung. Der wohl gravierendste Nachteil dabei ist jedoch der Zeitverlust. Jeder Urlaubstag kostet viel Geld und die Durchführung eines Tauchkurses verschlingt etwa 1 Woche Urlaub, den man eigentlich mit Relaxen, und nicht mit dem allabendlichen Pauken von Theorie verbringen wollte. Hat man hingegen seinen Tauchkurs schon zu Hause absolviert, kann man bereits am ersten Urlaubstag mit dem Tauchen beginnen.

Beim Tauchen steht genauso wie bei vielen anderen Sportarten der Spaßfaktor im Vordergrund, und der ist in der Regel unter Gleichgesinnten (= Verein).am größten. Der Tauchsport ist keine gefährliche Sportart (es passieren prozentual weniger Unfälle als etwa beim Radfahren ), sofern man eine solide Ausbildung genossen hat. Aus diesem Grund sollte man sich genauestens überlegen, wo man seine Tauchausbildung bzw. -weiterbildung macht, und wem man diesbezüglich sein Vertrauen schenkt.

Nun wünsche ich euch viel Spaß auf unserer Homepage! Solltet ihr Fragen bezüglich des Tauchsports haben, findet ihr hier hoffentlich die gewünschten Antworten. Für weitergehende Fragen, welche den Tauchsport betreffen, steht euch die Vorstandschaft (Adresse siehe „Kontakt“ ) gerne zur Verfügung.

Falls Ihr einen Aufnahmeantrag zu den "Woidtauchern" braucht, so könnt Ihr ihn auf der Seite “Downloads” herunterladen

 

Grimm Josef
Spartenleiter SV22 Zwiesel "d´Woidtaucher"